Echte Testimonials sind der einfachste, effektivste und kostengünstigste Weg zu mehr Glaubwürdigkeit und Durchschlagskraft bei Ihren Marketingaktionen!

Wenn immer ich gefragt werde, ein Mailing für ein Unternehmen zu schreiben, ist eine meiner ersten Fragen: „Sind Testimonials vorhanden?“ Manchmal haben Unternehmen sie gesammelt, sind aber nicht ganz sicher, was sie damit tun sollen. Gewöhnlich aber existieren keine.

Warum ist der Einsatz von Testimonials so wichtig? Warum brauchen Sie als Texter unbedingt Testimonials in Ihrem Werkzeugkasten? Ganz einfach, weil Testimonials Ihren Interessenten und Kunden am besten erzählen, wie andere von Ihnen denken!

Testimonials sind unvoreingenommene Unterstützungen Ihrer Glaubwürdigkeit. Und weil sie Ihnen von zufriedenen Kunden gegeben werden, ohne dass irgendein Geld die Hand wechselt, geben Testimonials Ihren Produkten, Ihrem Service und Ihrem Unternehmen die notwendige Glaubwürdigkeit.

Und, Testimonials können helfen, das Risiko zu senken, wenn Sie mit einem „unbekannten“ Unternehmen Geschäfte machen.

Testimonials sind leicht zu bekommen – fragen Sie Ihre Kunden nach einem Testimonial, nachdem Sie ein Projekt oder einen Verkauf abgeschlossen haben. Die Leute geben es Ihnen gerne, vorausgesetzt, Sie sind eine Firma mit der Ihre Kunden gerne Geschäfte machen.

Picken Sie die besten Testimonials heraus

Nachem Sie nun begeisternde Komplimente erhalten haben, wie können Sie jetzt feststellen, welche von diesen bei Ihren Interessenten und Kunden sowohl Aufmerksamkeit erregen als auch Ihre Glaubwürdigkeit am effektivsten unter Beweis stellen?

Mit den folgenden  6 Geheimnissen werden Sie in Ihren Testimonials die wertvollen Diamanten von den rohen Steinen auseinanderhalten:

  1. Die besten Testimonials unterstützen Ihren USP (Unique Selling Proposition)
  2. Die echten “Steine” beinhalten eine bestimmte, deutliche und klare Aussage und sind nicht allgemein gehalten
  3. Ein Vorteil per Testimonial macht auf den Leser den stärksten Eindruck
  4. Testimonials sollten Ergebnisse beschreiben, die Qualität des Produktes, die schnelle Lieferung, die Zuverlässigkeit oder den Top-Kundenservice, und sollten danach ausgewählt sein, irgendwelche Einwände beantworten zu helfen, die Kunden haben mögen
  5. Wie feines Kristall, echte Testimonials haben einen authentischen und glaubhaften Klang
  6. Testimonials, die unecht sind, schaden mehr als sie Gutes bewirken, selbst wenn sie wahr sind. Nehmen Sie Ihre Testimonials als wertvolle Diamanten in Ihre Verkaufs- und Marketingunterlagen auf und zeigen Sie sie! Testimonials koennen von Ihnen überall eingesetzt werden.

Wie Sie Testimonials erfolgreich einsetzen

Website: Fassen Sie Testimonials in einem Feld zusammen, oder streuen Sie sie großzügig über Ihre ganze Site.

Direct-Mailing: Benutzen Sie Testimonials in Ihren Verkaufsbriefen, Magalogs, E-Mailings und Landingpages.

Newsletter: Ob gedruckt oder elektronisch, Newsletter sind ein idealer Platz, sie mit Testimonials zu ergänzen.

Broschüre: Lange Testimonials in Form von Fallstudien zeigen Ihren Interessenten, wie Ihr Produkt in der „realen Welt“ tatsächlich arbeitet.

Print-Anzeige: Blättern Sie durch Business-Magazine und sehen Sie, wie andere Unternehmen Testimonials benutzen.

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“Glaubhaftigkeit und Vertrauen in allen Formen von Kommunikation, auch in Mailings, sind eine absolute Notwendigkeit. Anders wird Ihnen niemand glauben!”


Ohne Vertrauen wird niemand ein Produkt von Ihnen kaufen oder eine Dienstleistung von Ihnen in Anspruch nehmen, weder jetzt noch später! Glaubhaftigkeit ist also von entscheidender Wichtigkeit!

Um so erstaunlicher ist es, dass Glaubhaftigkeit in der Arbeit von vielen Textern, Rednern und Kommunikatoren oft komplett fehlt. Bei Agenturen, Textern und Unternehmern wirkt sich das enorm negativ aus, beginnend mit schlechten Resultaten. Sie sehen kein Heilmittel, dies zu ändern, denn bislang hat noch niemand die Geheimnisse gelehrt, die hinter solchen Misserfolgen wirklich stecken.

Ich zeige Ihnen jetzt erstmals mit 7 Regeln, welche Schritte Sie unternehmen müssen, um das unentbehrliche Element “Glaubwürdigkeit” aufzubauen:

1. Sagen Sie die absolute Wahrheit

Sehr viel Text in Werbeschreiben ist komplett unwahr! Leser sind klüger als Sie vielleicht denken. Potentielle Käufer spüren, wenn etwas sehr falsch ist. Sie hören einfach auf zu lesen, denn sie wollen einen verlogenen Text nicht lesen und schon gar nicht darauf antworten!

2. Seien Sie authentisch

Sie müssen für sich eine einzigartig sprechende Stimme bzw. Sprachstil finden und konsequent einsetzen. Hier sind einige Tipps zur Entwicklung Ihres eigenen Stils:

  1. Schaffen Sie eine wirklich interessierende Charaktere
  2. Seien Sie selbst! Seien Sie so frei und exzentrisch wie wenn Sie sich unbeobachtet fühlen
  3. Verschleiern Sie nicht Ihr wirkliches Ich, wie es die meisten Menschen tun. Im Gegenteil, lassen Sie Ihr wahres Selbst herauskommen. Bringen Sie Familienmitglieder in Ihren Text hinein. Haben Sie einen Bruder, der etwas Besonderes zustande bringt, eine fußballspielende Schwester, einen ungewöhnlichen Vater oder Mutter, oder einen Freund, der eine richtige Charaktere verkörpert. Schreiben Sie über sie in Ihren Texten. Menschen lieben es, über Menschen zu lesen wie sie wirklich sind, denn ”Nichts interessiert Menschen mehr als Menschen!”
  4. Benutzen Sie täglich Redewendungen und Ausdrücke, die Sie gewöhnlich verwenden, wenn Sie sprechen oder schreiben. Zum Beispiel, wenn Sie normalerweise sagen “Verdammte Kiste” oder “Weiss der Geier” oder “Mach Dich vom Acker” oder “Nach mir die Sintflut”, oder, oder, oder. Benutzen Sie diese Ausdrücke, denn es sind Ihre. Man wird Sie daran wieder erkennen!

Vermeiden Sie die “Werbesprache”. Machen Sie auch nicht den Versuch zu kommunizieren, indem Sie den typischen Stil vom Werbeagentur Hype benutzen. Obwohl er sehr verbreitet ist, liest oder glaubt kein Konsument solch hoffnungsloses Gefasel!

3. Machen Sie kühne Versprechungen –

stellen Sie aber sicher, jeden Anspruch zu

beweisen

4. Erzählen Sie eine kurze Geschichte

innerhalb Ihres Werbetextes


Alle Menschen lieben Geschichten – solange es Sprache gibt. Sie können eine kurze Story erzählen in weniger als drei bis fünf Sätzen! Die besten Stellen, wo Sie “Geschichten erzählen” lernen können und herausfinden, was mit einem anekdotischen Einstieg gemeint ist, finden Sie in den “Reader’s Digest”. Jeder Artikel beginnt dort mit einer kurzen Geschichte. Und das ist ein wichtiger Grund dafür, warum “Reader’s Digest” das populärste Magazin ist, das jemals publiziert wurde. 17 Millionen Leser weltweit sind der eindeutige Beweis!

5. Verwenden Sie exakte Zahlen

Sagen Sie zum Beispiel nie: “Letzten Monat verdiente ich mehr als 10.000 Euro”. Sagen Sie besser: “Meine Buchführung zeigt, dass ich letzten Monat 10.370,– Euro verdient habe”.

Die meisten Texter und Redner benutzen Verallgemeinerungen. Das ist falsch! Nur exakte Zahlen sind lebendige Werkzeuge in Ihren Händen.

6. Sagen Sie ausdrücklich von wo Sie

oder andere Hauptpersonen geographisch

herkommen


Beispiel: “Kollege Ted Wagner aus Dietlikon in der Schweiz wurde als Copywriter zum Spitzenverdiener!

7. Nennen Sie den Beruf

der Hauptperson in Ihrem

Werbetext


Beispiel: “Elektroinstallateur aus Pirmasens verdient in seiner Freizeit 1.512.320,– Euro in den letzten 12 Monaten im Internet.”

Benutzen Sie diese 7 Regeln so oft wie möglich in Ihren Texten und Reden!

Sind Ihre Mailings glaubhaft, ist die Chance groß, dass der Leser von Ihnen kauft. Sind Ihre Reden glaubhaft,ist die Chance groß, dass das Auditorium Ihnen zuhört!


Edwin E. Braatz | Directresponse Texter

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Vergessen Sie Klischees, legen Sie Wert auf positive Beziehungen!

Egal ob Sie Marketing für Häuser, Kreuzfahrten, Autos oder gesundheitliche Dienstleistungen betreiben, der Erfolg wird in zunehmendem Masse von Ihrer Fähigkeit abhängen, die Herzen der Konsumenten zu erreichen und nicht direkt deren Kopf.

Ich kann noch kein klares Bild von der Zukunft malen, ich kann aber mit Gewissheit sagen, dass der Erfolg im Markt der Generation 50plus nicht durch den Blick in den Rückspiegel gefunden werden kann.Seit das statistische Alter der Generation 50plus unaufhaltsam nach oben klettert, hat sich in all den Jahrzehnten nicht viel verändert: Werbeanzeigen und sonstige Dinge verstärken die Klischees, indem ausschliesslich Ausdrücke verwendet werden wie Senioren, Seniorenteller, Seniorenreisen, alte Menschen, Rentner, Ruheständler, Heimbewohner und Pflegebedürftige, um diese Konsumenten zu identifizieren.Vielleicht werden Models älter und realistischer dargestellt, aber viele Werber realisieren nicht, dass es nicht ihre Worte sind, die im Gedächtnis des Konsumenten bleiben, sondern die Bilder, die mit den Worten verbunden sind.

Zusätzlich zu positiven Bildern ist die Aufnahme positiver Begriffe und Fachausdrücke erforderlich. Ausdrücke wie Senioren, Seniorenteller, etc. sollten aus dem Marketing- Vokabular entfernt und durch konditionale, auf das reale Lebensgefühl der Generation 50plus abgestimmte Begriffe ersetzt werden.Wird ein Begriff als negativ wahrgenommen, schliessen Sie potenzielle Konsumenten unnötigerweise aus.

Das Benutzen einer weniger beschreibenden als vielmehr konditionalen, auf einen besonderen Reiz reagierenden Sprache, ist so kompliziert nicht. Wenn Sie ohne ein Label zu benutzen nicht kommunizieren können, ist Ihre Chance auf grössere Erfolge unwahrscheinlich.

Wenn Menschen sich nicht wohlfühlen mit ihrem eigenen Älterwerden, ist es sehr unwahrscheinlich, dass sie eine Beziehung zu älteren Kunden aufbauen können.

Wie fühlen sich die Verantwortlichen in Ihrem Marketing Team bei der Frage des eigenen Älterwerdens?Wenn sie positive Erfahrungen beschreiben, werden sie intuitiv das Richtige tun. Wenn nicht, werden sie für Jahrzehnte ein Opfer von sinnlosen Klischees sein und ihre Arbeit wird unzureichend sein, trotz vorheriger Erfolge mit traditionellen Marketing Kampagnen.Neben dem Gebrauch der richtigen Sprache, werden Print-, Elektronische- und Direkt Mail Werbung viel effektiver, wenn Sie eine emotionale *story-telling* Annäherung nutzen, die sowohl das Herz als auch den Kopf anspricht.Da das menschliche Denken das nicht zu unterdrückende Verlangen hat, ein unvollendetes Bild zu vollenden, müssen Marketer lernen, diese Tatsache zu ihrem Vorteil zu nutzen. Bei der wie ein Hebel wirkenden Kreativität des Konsumenten, muss dem Konsumenten erlaubt sein – nicht dem Marketer -, ein Bild zu kreieren, das zu seinen Wünschen, Bedürfnissen und seinem Streben passt.Das Internet hat das Marketing vom Monolog zum Dialog verschoben – die Konsumenten haben die Kontrolle zurückgewonnen. Kunden können bequem von ihrem Sessel aus einkaufen und vergleichen, mit Gleichgesinnten überall in der Welt sprechen und ihre Erfahrungen austauschen.

Erfahrene Kunden wissen, was erforderlich ist, um an sie zu verkaufen, und Sie als Marketer müssen dorthin gehen wo sie sind, statt von den Konsumenten zu erwarten, dass sie dorthin kommen, wo Sie wollen, dass sie sind.

Erfolg im Markt der Generation 50plus heisst:Aufbau positiver Beziehungen, Zeit nehmen zum Zuhören, um zu verstehen, statt überkommene Einwände zu übernehmen.Einfach ausgedrückt: Sie müssen hinter die Klischees schauen, um das Potenzial eines unglaublichen, einzigartig differenzierten Marktes zu entdecken.

Laut Wikipedia sind Nahrungsergänzungsmittel Produkte zur erhöhten Versorgung des menschlichen Stoffwechsels mit bestimmten Nähr- oder Wirkstoffen im Grenzbereich zwischen Arzneimitteln und Lebensmitteln. Sie fallen unter die Regelungen des Lebensmittel- und Futtergesetzbuchs (LFGB).

Nahrungsergänzungsmittel unterliegen dem LFGB und sind nicht dazu bestimmt, Arzneimittelwirkungen zu entfalten, Erkrankungen zu heilen oder ihnen vorzubeugen. Nahrungsergänzungen dürfen in Deutschland keine arzneiliche Wirkung entfalten oder beanspruchen.“

Während Finanzprodukte keiner gesetzlichen Prüfung unterliegen und der Phantasie in der Werbung keine Grenzen gesetzt sind, werden Werbeaussagen und -Versprechungen über  Nahrungsergänzungsmittel durch die Verordnung EG Nr. 1924/2006 (Health Claims) streng geregelt.

Mailings für diese Produkte stellen an einen Texter hohe Anforderungen, denn sie müssen nicht nur einfühlsam und verkaufsstark, sondern auch extrem rechtssicher sein! Findet ein aufmerksamer Wettbewerber eine Formulierung, die dem Gesetz nicht entspricht, hat der Versender mit hohen Strafzahlungen zu rechnen.

Aus meiner Texter-Praxis:

In einem Mailing für einen Versender von Nahrungsergänzungsmitteln schrieb ich zum Beispiel: “… unterstützt Ihren Körper bei Hauptproblemen und Allergien.” Prompt antwortete der Anwalt meines Kunden: “Sie müssen direkte krankheitsbezogene Aussagen vermeiden. Hautprobleme sind ein Krankheitsbild und dürfen nicht verwendet werden. Sie können Ihre Aussage so umschreiben: ” … unterstützend zur Erhaltung einer gesunden Hautstruktur.”

In einem Mailing für einen anderen Kunden schrieb ich: ” … steigern Ihre Konzentrationsfähigkeit.” Der Anwalt dieses Kunden sagte mir, dass eine solche Aussage gesetzlich angreifbar ist und deshalb umschrieben werden muss, zum Beispiel in: “… können Ihre normale Konzentrationsfähigkeit unterstützen.”

FAZIT:

1. Die Werbeaussagen, mit denen die Hersteller Nahrungsergänzungsmittel anpreisen, dürfen nicht irreführend sein:

2. Nicht gestattet sind Behauptungen wie die, mit einer angemessenen Ernährung sei die Zufuhr angemessener Nährstoffmengen nicht möglich, etwa weil die Böden in Deutschland so ausgelaugt seien.

3. Ebenfalls verboten sind Aussagen, die sich auf die Linderung, Beseitigung oder Vorbeugung von Krankheiten beziehen.

4. Es ist nicht zulässig, mit Aussagen von Ärzten oder Angehörigen von Heilberufen für ein Nahrungsergänzungsmittel zu werben.

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Sechs kreative Werbestrategien sind für das Schreiben erfolgreicher Werbetexte seit fast 100 Jahren bekannt, dennoch werden sie oft nicht beachtet.

Diese kreativen Strategien lassen sich besser verstehen, wenn wir eine Parallele zu militärischen Strategien ziehen. Im Falle der Schlacht beginnt der militärische Kommandeur als erstes mit dem Aufpflanzen seiner Flagge, dem Ziehen von Schützengräben, dem Ausrichten der Schusswaffen auf den Feind, und so weiter.

Das funktioniert auf exakt die gleiche Weise in der Werbung! Bevor Sie irgendeine Art von Promotion zu schreiben beginnen – sei es ein Werbebrief, ein Stand-Alone-Mailing oder eine Website – starten Sie wie ein Militär, indem Sie diesen sechs Schritten folgen und sich diese Schlüsselfragen stellen:

1) Zeigen Sie Ihre Flagge (Unique Selling Proposition)

Fragen Sie sich: „Was ist das eine große Ding, das ich über mein Produkt sagen kann, das keiner meiner Konkurrenten über sein Produkt sagen kann?“

2) Ziehen Sie Ihren Graben (Positionierung)

Fragen Sie sich: „Wie kann ich für mein Produkt einen Platz im Bewußtsein meines Kunden finden, im Wissen mit dem, was schon dort ist?“

3) Gehen Sie in Stellung (Resonanz)

Fragen Sie sich: “Was könnte meinen besten Kunden überzeugen mein Produkt zu kaufen, ohne viel Überzeugungskunst aufzuwenden?“

4) Nehmen Sie Ihren besten Schuss (Angebot)

Fragen Sie sich: „Was ist das Größte, was ich weggeben kann, um einen neuen Kunden zu bekommen?“

5) Nehmen Sie Risiken ab (Kaufrisiko)

Fragen Sie sich: „Was kann ich tun, damit man von mir so leicht, sicher und bequem wie möglich kaufen kann?“

6) Machen Sie es “zählbar” (Aktion)

Fragen Sie sich: „Wie kann ich meine Kunden vom Bewußtsein hin zur Aktion bewegen?“

 

Edwin E. Braatz | Directresponse Texter

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Vielleicht ergeht es Ihnen auch so wie mir: Immer, wenn ich das Wort “Hypnose” höre, habe ich ein klares Bild vor meinem geistigen Auge: Ein Hypnotiseur mit einer sanft klingenden Stimme, vielleicht im Besitz einer glänzenden Taschenuhr, flüstert mir zu: „Ihre Augenlider werden müde, immer müder, Sie fühlen sich schwer, immer schwerer, Sie sind ganz entspannt, Sie fallen in einen tiefen und erholsamen Schlaf.“

Wir alle wissen, dass das Konzept der Hypnose im entspannten Zustand des Geistes dem Hypnotiseur erlaubt, die Einbettung von Befehlen und Anregungen direkt in unser Unterbewusstsein vorzunehmen.

Aber nur wenige von uns haben jemals von der wenig bekannten Art der Hypnose gehört, die allein mit dem geschriebenen Wort erreicht werden kann.

„Hypnotisches Texten“ schöpft aus einem breiten Spektrum aus Hypnose, Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP) und Verkaufspsychologie.

Das Ziel des „Hypnotischen Textens“ liegt in der Herbeiführung eines Zustandes, der dem Leser die ungeteilte Aufmerksamkeit befiehlt und ihn den Überblick über die Zeit der Lektüre vergessen lässt; ähnlich wie es geschieht, wenn er sich einen wunderschönen Film ansieht oder einen spannenden Roman liest.

Entdecken Sie jetzt , wie „Hypnotisches Texten“ bindet, sich tief in den Köpfen Ihrer Leser verankert und sie mit dem einverstanden macht, was Sie wollen, das sie tun sollen.

Mit diesem Wissen verfügen Sie in Ihrem Texter-Werkzeugkasten über das Äquivalent einer Hochenergie-Laserwaffe.

Aber bevor wir beginnen, muss ich Sie daran erinnern, dieses Wissen immer nur ethisch und mit Augenmaß zu nutzen!

In ihrer einfachsten Form besteht „Hypnotisches Texten“ aus zwei Teilen: X dem Anker und Y dem Stempel.

Wenn X, dann Y

Der erste Teil ist X, der Anker, in dem ein offensichtlicher Zustand, eine unleugbar wahre Tatsache beschrieben wird. Der zweite Teil ist Y, der Stempel, der dem Leser den Befehl „aufdrückt“, von dem Sie möchten, dass er ihn befolgt. Beispiel:

“Da sitzen Sie hier auf diesem Stuhl und lesen diesen Blog und Sie werden beginnen herauszufinden, warum Sie „Hypnotisches Texten“ von mir lernen sollen.”

X, der Anker ist der offensichtliche Teil: Der Leser sitzt, liest den Brief. Y, der Stempel sagt dem Leser, was ich will, das er tun soll: Er soll von mir „Hypnotisches Texten“ lernen.

Das menschliche Gehirn ist fest in einer Weise verknüpft, dass es dieses Muster in dieser Reihenfolge als logisch akzeptiert, selbst wenn Anker und Stempel nicht in einem logischen Zusammenhang stehen!

Während Ihre Leser in diesem Zustand des Geistes (fast eine Trance) sind, sind sie viel mehr offen und empfänglich für Anregungen und Befehle, die in Ihrem Text eingebettet sind.

Je mehr X, desto mehr Y

X benennt als ersten Teil das, was Ihre Leser unweigerlich tun oder tun werden. Y benennt als zweiten Teil die Aussage, von der Sie wollen, dass Ihre Leser Ihnen zustimmen. Beispiel:

“Je weiter Sie diesen Blog lesen, desto mehr werden Sie der Macht der „Hypnotischen Texte“ zustimmen.”

Sie kennen die Werbung für Gewichtsabnahme, die oft mit so einem Satz beginnt wie:

„Haben Sie Gewicht nur verloren, um gleich wieder zuzunehmen?“

Ich sehe, Sie nicken schon!

Das ist „Hypnotisches Texten“ in Aktion. Sie erhalten bereits im ersten Satz die Zustimmung Ihres Lesers. So wird es für Sie leichter sein, die Zustimmung zu anderen Behauptungen zu bekommen, bis hin zum Kauf.

„Hypnotisches Texten“ ist kein „Hard Selling“. Es nutzt lediglich bestimmte Wörter und Phrasen als Schlüssel, um eine emotionale Reaktion mit dem Ziel auszulösen, dass sich Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung buchstäblich selbst verkaufen lässt. Alles, was Sie noch tun müssen ist, den Kauf abzuschließen.

 

Edwin E. Braatz | Directresponse Texter

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Haben Sie gewusst, dass 99 Prozent aller Entscheidungen emotional fallen und nicht rational?

Den “Homo oeconomicus” gibt es nicht. Die entscheidende Rolle im Verkaufsprozess spielen die Emotionen. Jede Kaufentscheidung, selbst wenn sie unter scheinbar rationalen Gesichtspunkten getroffen sein mag, ist in Wirklichkeit eine mehr oder weniger emotionale Entscheidung.

Mit anderen Worten: Alles, was keine Emotionen auslöst, ist für unser Gehirn wertlos! Somit stellt sich die entscheidende Frage, wie im Verkaufsprozess und damit auch im “schriftlichen Verkaufsgespräch” positive Gefühle geweckt und negative vermieden werden.

Menschen kaufen von Menschen, nicht von Unternehmen! Menschen kaufen in Wirklichkeit keine Produkte, sondern Problemlösungen und gute Gefühle. Sie kaufen keine Sachen, sondern die Erfüllung ihrer Hoffnungen, Wünsche und Träume.

Im Mailing Gefühle aufzuwühlen ist erfolgsbestimmend, weil alle wichtigen Entscheidungen aus dem Unterbewusstsein heraus getroffen werden! Der Verstand ist lediglich dazu da, die getroffenen Entscheidungen zu rechtfertigen.

Positionieren Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen deshalb deutlich emotionaler als bisher. Schlagen Sie eine Brücke zu den augenblicklichen Emotionen ihrer Leser und stimmen Sie sich auf ihre Wellenlänge ein.

Wühlen Sie die Gefühle Ihrer Leser bis zu dem Grad auf, zu dem sie den dringenden Wunsch verspüren, Ihr Produkt sofort besitzen oder Ihre Dienstleistung sofort nutzen zu wollen.

Nur mit Emotionen werden Sie die von Ihnen erwartete Reaktion auslösen können!

Für Anleger gilt aber:  

“Bremsen Sie Ihre Emotionen! Gier, Angst, Ungeduld und falsche Hoffnungen sind Haupt-gründe für Börsenverluste. Ihre Emotionen trüben den Blick für das Wesentliche. Die Folge sind falsche Entscheidungen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie nach einer eindeutigen Strategie handeln.” (TM Börsenverlag, Rosenheim)

Edwin E. Braatz | Directresponse-Texter

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Im Jahr 2007 tat die Rockband Radiohead aus den USA etwas wirklich Ungewöhnliches. Sie gab ihren Kunden die Chance, für ihr Album den Preis zu zahlen, den sie zahlen wollten. Wenn sie es kostenlos haben wollten, oder nur für einige wenige Dollars, es gehörte ihnen.

Was vermuten Sie, was als nächstes geschah?

Radiohead-Fans tobten vor Freude, ungeachtet der Tatsache, dass die Downloads nicht die Qualtät einer CD hatten. Wieviel verdiente nun Radiohead vom „Zahl-soviel-Du-willst“-Konzept? Radiohead wollte es nicht sagen. Warum wollten sie es nicht sagen? Wir wissen nicht sicher die Antwort, aber soviel wissen wir: Ohne einen vorgegebenen Preis gaben sie den Kunden mehr Stress als nötig.

Lesen Sie, warum fehlende Preisvorgaben Kunden „verwirrt“ machen

Stellen Sie sich vor, Sie sind im Supermarkt und Sie haben tausend Artikel zu kaufen. Und jeder Artikel hat ein „Zahl-soviel-Du-willst“-Schild. Wie entscheiden Sie, wieviel Sie zahlen wollen?

Verwirrung setzt sofort ein, weil es für Sie unmöglich ist, einen Preis zu bestimmen. Um sich zu entscheiden, wie viel Sie bezahlen wollen – und es moralisch vertreten können – müssten Sie jeden einzelnen Preis in Ihrem Kopf ausrechnen. An der Kasse müsste dann jeder Preis einzeln eingegeben werden und die Warteschlange würde niemals enden.

Produkte ohne Preisvorgaben lösen ein Dilemma in unserem überforderten Verstand aus

Zahlen wir viel für ein Produkt oder eine Dienstleistung? Oder zahlen wir wenig? Wenn wir wenig bezahlen, wird die Firma, die unsere favorisierte Marke produziert, bald vom Markt verschwunden sein.

So, das ist nicht sehr gut. Aber was ist, wenn wir viel bezahlen? Das ist dumm und das mögen wir auch nicht. Was verbleibt ist, den richtigen Preis zu zahlen.

Aber was ist der richtige Preis?

Das zu sagen ist unmöglich, ist es nicht so? So unglaublich es klingt, Kunden machen das, was die meisten Radiohead Fans machten. Sie luden das Produkt absolut kostenlos herunter.

Obwohl das Produkt auf der eigenen Website von Radiohead frei, offen und kostenlos zur Verfügung stand, waren die Downloads mit dem „Zahl-soviel-Du-willst“-Angebot weitgehend wie reißende Sturzbäche. Ironischerweise stahlen die Downloaders freie Musik!

„Zahl-soviel-Du-willst“-Preise funktionieren

Sie funktionieren, aber ist es für Sie als Anbieter profitabel genug, dieses Spiel eines Preis-Roulettes weiter zu spielen? Sie verwirren nicht nur die Kunden, sondern haben auch den Ärger mit der Berechnung, zu welchem Zeitpunkt die Kunden zahlen sollen.

Sollen sie bevor oder nachdem sie Ihre Produkte benutzt haben zahlen? Und was ist, wenn sie die Produkte überhaupt nicht benutzen, und nicht bezahlen, weil sie „fühlen“ dass sie kostenlos sind? Fordern Sie sie noch auf zu zahlen oder lassen Sie sie „ungeschoren“?

Preise haben einen Grund

Preise bewahren uns vor der mentalen Last, Werte zu kalkulieren – und demzufolge Preise festzusetzen. Preise helfen uns, vernünftig und schnell zu entscheiden. Und Preise helfen Ihnen, profitabel zu bleiben – wenn Sie die Preise für Ihre Produkte und Dienstleistungen korrekt berechnen. Auch Radiohead hatte einen Plan, der die Preiskalkulation beinhaltete.

Unmittelbar, nachdem Radiohead ihr Album weggegeben hatte, brachten sie Boxen-Sets, Vinyl-Platten, CDs und High-Quality Digital Downloads heraus. Jedes Produkt hatte einen eigenen Preis, einige Produkte bewegten sich bis zu 80 Dollar. Radiohead verkaufte über 100.000 Boxen-Sets und über drei Millionen der anderen Produkte -alle mit einem Preis-Etikett!

Sie sind kein Radiohead

Sie haben keine riesigen Mengen an Kunden.

Sie können das „Zahl-soviel-Du-willst“-Konzept riskieren und Sie werden herausfinden, dass zum größten Teil die Kunden kaufen, aber die Rechnungen nicht bezahlen wollen.

Preise haben einen Grund. Sie sind eine Art Echolot-Strategie für Sie – und für Ihre überforderten Kunden!

Edwin E. Braatz | Directresponse-Texter

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